Geldbeutelwäsche (laver son porte-monnaie le mercredi des cendres)

Geldbeutelwäsche (laver son porte-monnaie le mercredi des cendres) dans Brauchtum (les coutumes) geldborse1-300x202Die Geldbeutel sind leer und die Gelegenheit wird genutzt, diese zu waschen und einem alten Glauben zufolge um neues Geld in die Beutel zu spülen. Die Teilnehmer sind meist schwarz angezogen und vollziehen diesen Brauch voll Trauer  mit lautem Geheule.

Bei der Geldbeutelwäsche handelt es sich um eine Art Trauerbrauch, es steht für das Vergängliche und ist zugleich ein Nachruf auf die närrischen Tage. Am Aschermittwochmorgen werden vielerorts unter Aufsagen von beeindruckenden wie auch mitreisenden Trauersprüchen die leeren Geldbeutel der Narren gewaschen. Weit über die Grenzen des Kinzigtals hinaus ist die Geldbeutewäsche in Wolfach, die sich bereits im 18. Jahrhundert belegen lässt. Sie findet sogar Einzug in der Erzählung « Theodor der Seifensieder » von Heinrich Hansjakob, der schreibt, dass damals nach dem Begraben der Fasnet am Stadtbrunnen « die leeren ledernen Geldbeutel gewaschen wurden ».

Les bourses sond vides, c’est l’occasion de pouvoir les laver. C’est une ancienne croyance afin de faire rentrer à nouveau de l’argent. Les participants sont en général vêtus de noir et émettent des lamentations et pleurs.

A Münich tous les ans le Maire lave les sacs de la trésorie de la Mairie, dans la fontaine aux poisssons, afin d’avoir de bonnes recettes pour en faire profiter à ses concitoyens.

 

 

 


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