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Freundeskreis: « Esperanto »

Freundeskreis:

➤  Freundeskreis: \ »Esperanto\ »

international verständlich, Yeah, Yeah,Wir ‘besetzen Botschaften in totgesagten Wortschätzen
Esperanto hält Einzug in bundesdeutschen Vorstädten
(und) Freundeskreis wird zu Amikaro
der 2pac Amaru des Stuttgarter Barrios
unser Lingo ist der Ausdruck dieses Schmelztiegels
wir bring’n euch Hip-Hop Sound in dem sich die Welt spiegelt
weil wir den Blick bewahrten und wir selbst blieben
das ist für die heads die raps aus 0711 lieben
miliano mondano mit der mischpoke
don philippo und frico, dem discjockey
die philosophie streetpoetrie
‘ne lingua franca für alle linken und einwanderer
wir schreiben ’99, heut is rap universell,
a&r’s sehn aus wie b-boys die kultur zerschellt am geld
die mediale definition von hip-hop is ne farce
wir tun was wir immer taten nur der kontext is im arsch
ich krieg’ Kopfschmerzen von zuviel Popkonserven
doch FK lässt sich nicht in diesen Topf werfen
es gibt nichts was uns zügeln kann, nichts was uns hält
wir spreaden’s über stuttgarts Hügel in die Welt, Esperanto.- refrain – Esperanto, c’est la langue de l’amour, (que)
tout à tout vient à parler
esperanto, et à ce jour l’espoir est née
EsperantoEsperanto, Standpunkt unsresgleichen
von denen die die und nicht nur sich an der Kultur bereichern
ein Synonym für lasst hundert Blumen blühn
hundert schulen in rapcyphers miteinander wetteifern
esperanto: antwort auf den kulturellen bankrott,
musik ist weltsprache, keine schnelle geldmache
esquchar el lenguache raps belcanto
fiedel dem biz wie castro die erste geige zu seim’ letzten tango
esperanto: eloquente definition:
ein schnellerlernter lingo zur verständigung der nation’, (er)
basiert auf romanisch, deutsch, jiddisch, slawisch,
kein sprachimperialismus oder privileg des bildungsadels
esperanto: wenn ihrs nicht gleich versteht,
wichtiger ist, dass ihr zwischen den Zeilen lest
euch unser style beseelt fühlt was mein input ist
ich sei lyricist internationaler linguist
miliano soulguerillo
der texterpartisane der letzte mohikaner
am mikro amigos estaj representando
fk amikaro, motto esperanto.- refrain -pour tous les gens de tous pays
pour tous les gens qui sont ici,
esperanto neuf, neuf
les temps vient changer avec ce son neuf
et si tu aimes ce son là
amikaro et déborah
c’est qu’un debut
tu peux conter la dessu
nous on croit en esperanto.

Blumentopf: « Manfred Mustermann »

Blumentopf:

➤ Blumentopf: \ »Manfred Mustermann\ »

Mir war von Anfang an klar: Möchtest Du hier überleben
musst Du besser als der Rest sein – es kann nur einen geben.
Meine Chancen standen bei eins zu einer Million,
doch ich hab’ an mich geglaubt und es hat sich gelohnt.
Jetzt hab ich lang genug gewartet, meine Zeit ist gekommen;
dieser Platz wird zum Gefängnis, ich befrei’ mich davon,
ich spür’ den Luftstrom beim ersten Atemzug in meiner Lunge,
hör’ wie jemand sagt: « Glückwunsch, ein kerngesunder Junge! »
Die Wärme meiner Mutter wirkt beruhigend auf meine Nerven,
ich öffne meine Augen um ‘nen Blick nach draußen zu werfen;
alles ist neu für mich, doch ich bin neugierig,
und ich greif’ nach allem, was ich in die Fäuste krieg.
Hier gibt’s so viel zu entdecken – zu tasten, riechen und schmecken.
Ist das weich? Was passiert, wenn man es runterwirft? Kann man das essen?
Mama schau, ich lauf’, ich hab’s schon bis zum Schrank geschafft!
Und Papa ist so stolz auf meinen ersten ganzen Satz.
Ich kann schon über die Tischkante gucken, Mensch, jetzt bin ich groß!
Nur dass Papa immer arbeiten gehen muss find’ ich doof,
aber am Samstag füllt er das Planschbecken mit Wasser auf
und dann kommt Marie, das Mädchen aus dem Nachbarhaus,
wir spielen « Vater, Mutter, Kind », später werd’ ich sie mal heiraten.
Zum Geburtstag will ich den großen Polizeiwagen.
Meine Mama sagt, ich soll die Zeit noch genießen,
bald musst Du zur Schule, dann ist es vorbei mit dem Spielen.

Ich hab ‘ne Bande mit meinen Freunden und ich find Mädchen echt ätzend,
kauf’ Panini-Bilder, doch bald sind sie verklebt und vergessen,
und mittlerweile muss ich literweise Clearasil zwecks Akne nehmen,
und es steigen Parties mit Schiebertanzen und Flaschendrehen.
« Mein Sohn, Du bist heute Abend wieder da Punkt zehn! »
Ja, mal sehen, wartet nicht auf mich, ihr könnt ruhig schlafen gehen.
Ehrlich, von meinen Eltern lass’ ich mir nix mehr sagen,
genau wie von Lehrern, ey fuck, die woll’n sich alle eh nur wichtig machen.
Nach meinem Zeugnis fragt mich doch später keine Sau mehr,
Man, ich hab’n Traum, ich geh nach Lanzarote und werd’ Tauchlehrer.
Parties werden härter so wie die Alkoholika,
es sind Drogen da, und ich hab mein erstes Mal mit Monika.
Das ist ein großes Jahr und nichts wird mehr wie früher sein,
hab’ ständig Liebeskummer und den lang ersehnten Führerschein.
Auch die Schule lass’ ich halbwegs erfolgreich hinter mir,
aber Ausbildung? Nein danke, es ist das Leben das mich interessiert.

Ich wohn’ jetzt in ‘ner eigenen Wohnung und bin weg von zu Haus,
wohn’ in ‘nem Wohnblock in der Stadt und mach’ das Beste daraus;
ich träum von ‘nem großen Garten und ‘ner Dachterrasse,
doch leider bin ich stets im Minus bei der Stadtsparkasse.
Keine Mama ist mehr da, die mir mein Essen kocht
und wenn ich an die Schule denk’, dann denk’ ich bloß: Ach hätt’ ich doch!
Ich find’ keinen festen Job, les’ in der Zeitung nur den Stellenmarkt,
und Moni zu verlassen, das war keine Heldentat,
und dann am selben Tag noch ins Bett mit Marie.
Wann ich das Inge erzähl? Na besser nie.
An der Bar ‘n Bier bestellt, im Club am Klo ‘n Näschen gezogen,
dann von den Bullen erwischt, die Taschen voller chemischer Drogen,
drum hab ich den Job verlor’n, der ganz in Ordnung war,
und wer zur Hölle erklärt mir bloß mein Steuerformular?
Ich sag, « Ich bin nicht wie die andern », und merk selbst, wie seltsam es klingt.
Hey kann es sein, dass ich im Club wirklich der Älteste bin?
Freunde überholen mich im Porsche auf der Autobahn,
meine Zukunft hat schon längst begonnen, verdammt, ich brauch ‘n Plan!
Doch ich feier lieber Parties und hau mir die Birne weg,
und dann am Telefon Inges Vater, der Firmenchef:
redet irgendwas vom Geld verdienen bei ihm mit Internet,
weil er gern etwas solideres für seine Inge hätt’.
Nur wegen ihr macht er mir ‘n paar Angebote,
gut, arbeite ich halt bei ihm und tauch’ später auf Lanzarote.

Inge zeigt mir ‘n positiven Schwangerschaftstest,
ich weiss zwar nicht so recht, doch lach’ sie an und halt’ sie ganz fest.
Inge wir heiraten, ich kann nicht neinsagen,
also Ringe kaufen, Aufgebot bestellen, Freunde plus Familien einladen.
Flitterwochen wie versprochen in Venedig,
kurz darauf im Sommer kommt das Baby – unser Glück auf ewig.
David, vom Papa die Nase, Mama die Haare,
die strahlend blauen Augen von Opa – was für ein Knabe!
Das Leben macht Spaß und die Beförderung kommt,
der Mercedes ist schwarz, die Sekretärinnen blond,
und die Nachbarn sind neidisch auf ‘ne Familie wie uns,
das Kind und wir sind gesund, und alle lieben den Jungen.
Wir ziehen um in das große Haus am Stadtrand,
das Inges Eltern gehört, wo wir alle endlich Platz ham.
David spielt im Garten, ich schau’ vom Fenster aus mit Inge zu,
Die Ehe läuft harmonisch, ja fast so wie im Bilderbuch.

Neulich kam nach all den Jahren wieder ‘ne Postkarte von Monika,
aus Lanzarote, und sie schreibt, sie wohnt jetzt da.
Es ist doch komisch, ha? Man sitzt in seinem Mercedes,
rast an allem vorbei und merkt es erst dann wenn es zu spät ist.
Jetzt ist mein Leben doch schon aus mit sechsundvierzig.
Ist doch kein Wunder dass man dauernd deprimiert ist,
meine Frau meint, ich soll zum Therapeuten, doch ich brauch kein’,
nicht so einen, mein Seelenklemptner bleibt ‘n guter Rotwein.
Mit Inge läufts auch nicht mehr so wie in den besten Tagen,
denn seit den Wechseljahren ist sie kaum noch für Sex zu haben.
David bleibt meine einzige Motivation,
in dieses doofe Büro geh’ ich doch bloß für meinen Sohn.
Wir tun doch alles für ihn, ham uns den Arsch aufgerissen,
und er hat den Tauchkurs schon nach vierzehn Tagen geschmissen.
Manchmal glaub’ ich, wir lassen ihm zu viel Freiheit;
David, vergiss nicht, um zehn musst Du daheim sein!

Jetzt bin ich dreißsig Jahre in der Firma und das feiern wir,
mein Chef überreicht mir ‘ne Münze mit dem Firmenlogo eingraviert,
und bei den meisten zähl’ ich hier bereits zum alten Eisen,
aber den Youngsters kann ich immer noch das Wasser reichen.
Ich werd’ es allen zeigen, dass ich noch was beweg’
auch wenn sie meinen, meine Programmiersprachen sind nicht mehr up to date.
Na gut, ich hab vielleicht paar graue Haare,
doch das soll nicht heißen, dass ich nichts mehr an Energie und Power habe.
Nur die Familie macht mir grade bisschen Sorgen,
ich will, dass David studiert, nur daraus ist bisher noch nichts geworden.
Er sagt zu mir immer nur: « Live your dreams! »,
doch ohne Ausbildung wird das nicht geh’n, denn dann wird er mal nix verdienen.
Und Inge wird nicht grade attraktiver mit den Jahren
drum geh’ ich aus und entdeck’ den Reiz, für Liebe zu bezahlen.
Ich ruf’ sie an und sage: « Schatz, heut’ komm’ ich später heim,
hab’ da ‘n Projekt, das muss bis morgen früh erledigt sein. »
Und mit meinen Inlineskates halt’ ich mich fit und gesund,
und auch wenn ich bald sechzig bin fühl ich mich immer noch jung,
doch dann kommt die Überraschung, David kriegt ‘nen Sohn von seiner Mona,
den kleinen Lothar, verdammt – jetzt bin ich Opa.

Es hieß, ich sei ein Teil der Firma, daran ändert sich nichts,
denn in der Abteilung sei noch keiner länger als ich;
sie sagten, sie bräuchten wirklich mehr Männer wie mich,
dann ham sie mir die Hand gedrückt und mich in Rente geschickt.
Und jetzt sitzt auf meinem Stuhl ein andrer hinterm Schreibtisch
und ich lös’ die Kreuzworträtsel in der Fernsehzeitschrift.
Denn ich langweil’ mich so ohne Beruf
und bin nur glücklich wenn mich mal der kleine Lothar besucht.
Ja ich brauche was zu tun, und deshalb geh’ ich in den Garten,
ich stutz’ die Hecken, jäte Unkraut und mäh’ den Rasen,
und im Winter sind wir wirklich niemals eingeschneit,
denn dann steh ich um sechs Uhr auf und räum’ die Einfahrt frei.
Und auch wenn ich von meinen Freunden schon die Namen vergess’
und mein Mercedes eigentlich kaum noch die Garage verlässt,
weil immer wenn ich im Schritttempo durch die Straßen schleich
gleich alle hupen und brüllen, « Ey jetzt fahr’ schon, Du Tattergreis! »,
will ich kein Leben auf dem Abstellgleis, weil ich noch Power hab’,
doch in letzter Zeit bin ich bei meinem Arzt ‘n Dauergast.
Denn laufend hab ich irgendwelche Wehwehchen,
und sind die einen vorbei, dann kommen die nächsten.
Meine Augen werden schlechter und mein Kopf wird kahl,
ich krieg ‘ne dicke Brille und ‘ne große Prostata;
ich bin so schwach, dass ich im Winter nicht mehr schneeräumen kann
und meine Hose fühlt sich oft wie’n feuchter Teebeutel an.

Ich hab mein Leben lang gebuckelt, und was hab ich davon?
‘Ne Minirente und ‘nen Sohn, der jedes Jahr einmal kommt,
und ich bin so froh, dass es Inge gibt,
denn ohne ihre Hilfe ging es nicht,
und wenn ich aufsteh’ wird mir schwindelig.
Und deshalb lieg’ ich eigentlich bloß noch in meinem Bett herum,
und statt « Auf Wiedersehen » hör’ ich nur « Gute Besserung ».
Inge sagt, ich werd schon wieder kerngesund
wenn ich nur immer brav meine Pillen nehm.
Doch ich kenn sie zu gut, und ich spür wenn sie lügt,
und ich fühl genau, dass alle wissen, was hier geschieht.
Ich hab kein’ Bock mehr, die blöden Medikamente zu nehm’,
seh zu den alten Photos rüber, die am Fensterbrett stehen.
Ich mit Inge frischverliebt am Markusplatz,
die Einschulung von David, das Bild von ihm zum Vatertag,
die Firmenurkunde, die ich zur Rente bekam,
und ich vorm Weihnachtsbaum mit meinem Enkel im Arm.
Vor meinen Augen zieht nochmal mein ganzes Leben vorbei,
ich wollte so vieles machen und hatte so wenig Zeit,
David lächelt mich an, Inge hält meine Hand,
und ich will nur noch schlafen – Man bin ich müde, verdammt.

 

Rio Reiser: « Junimond »

Rio Reiser:

➤ Rio Reiser: \ »Junimond\ »

Die Welt schaut rauf zu meinem Fenster
mit müden Augen ganz staubig und scheu
ich bin hier oben auf meiner Wolke
ich seh dich kommen aber du gehst vorbei

Doch jetzt tut’s nicht mehr weh nee jetzt tut’s nicht mehr weh
und alles bleibt stumm und kein Sturm kommt auf wenn ich dich seh

Es ist vorbei bye-bye Junimond es ist vorbei es ist vorbei bye-bye

Doch jetzt tut’s nicht mehr weh nee jetzt tut’s nicht mehr weh
und alles bleibt stumm und kein Sturm kommt auf wenn ich dich seh

Es ist vorbei bye-bye Junimond es ist vorbei es ist vorbei bye-bye

Zweitausend Stunden hab ich gewartet
ich hab sie alle gezählt und verflucht
ich hab getrunken geraucht und gebetet
hab dich Fluss auf- und Fluss abwärts gesucht

Doch jetzt tut’s nicht mehr weh nee jetzt tut’s nicht mehr weh
und alles bleibt still und kein Sturm kommt auf wenn ich dich seh

Es ist vorbei bye-bye Junimond es ist vorbei es ist vorbei bye-bye
es ist vorbei bye-bye Junimond es ist vorbei es ist vorbei bye-bye

 

 

2raumwohnung: « 2 von Millionen von Sternen »

2raumwohnung:

➤ 2raumwohnung: \ »2 von Millionen von Sternen\ »

2 von millionen von sternen
Die sich immer mehr voneinander entfernen
2 von millionen von sternen
Die sich immer mehr von einander entfernen

Er fuhr die rolltreppe herunter
Ich fuhr sie hinauf
Er machte gerade die augen zu
Ich machte sie gerade auf

Für einen kurzen moment
Waren wir uns nah
Obwohl er mich nicht
Nur ich ihn sah

Wir waren 2 von millionen von sternen
Die sich immer mehr voneinander entfernen
Wir waren 2 von millionen von sternen
Die sich immer mehr voneinander entfernen
Von der erde aus noch am selben himmel zu finden
Doch dabei jeder in seinem eigenen all zu verschwinden

Der sommer kam mit dir zusammen
Du hast ihn mitgebracht
Ich habe euch umarmt
Du hast viel gelacht

Der sommer war
Millionen jahre alt
Ich wußte wenn einer von euch geht
Dann wird es kalt

Wir waren 2 von millionen von sternen
Die sich immer mehr voneinander entfernen
Wir waren 2 von millionen von sternen
Die sich immer mehr voneinander entfernen
Von der erde aus noch am selben himmel zu finden
Doch dabei jeder in seinem eigenen all zu verschwinden

Tokio Hotel: « Durch den Monsun »

Tokio Hotel:

➤ Tokio Hotel: \ »Durch den Monsun\ »

Das Fenster öffnet sich nicht mehr
Hier drin ist es voll von dir und leer
Und vor mir geht die letzte Kerze aus.
Ich warte schon ’ne Ewigkeit
Endlich ist es jetzt soweit
Da draußen zieh’n die schwarzen Wolken auf.

Refrain:

Ich muss durch den Monsun hinter die Welt
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt
Gegen den Sturm am Abgrund entlang
Und wenn ich nicht mehr kann, denk’ ich daran
Irgendwann laufen wir zusammen
Durch den Monsun, dann wird alles gut

’n halber Mond versinkt vor mir
War der eben noch bei dir
Und hält er wirklich was er mir verspricht.
Ich weiß, dass ich dich finden kann
Hör’ deinen Namen im Orkan
Ich glaub noch mehr dran glauben kann ich nicht

Refrain:

Ich muss durch den Monsun Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt
Gegen den Sturm am Abgrund entlang
und wenn ich nicht mehr kann, denk’ ich daran
Irgendwann laufen wir zusammen
Weil uns einfach nichts mehr halten kann
Durch den Monsun

Hey- Hey
Ich kämpf mich durch die Mächte, hinter dieser Tür
werde sie besiegen und dann führ’n sie mich zu dir
Dann wird alles gut Dann wird alles gut
Wird alles gut Alles gut

Refrain:

Ich muss durch den Monsun Hinter die Welt
Ans Ende der Zeit bis kein Regen mehr fällt
Gegen den Sturm am Abgrund entlang
und wenn ich nicht mehr kann, denk ich daran
Irgendwann laufen wir zusammen
Weil uns einfach nichts mehr halten kann
Durch den Monsun

Durch den Monsun
Dann wird alles gut
Durch den Monsun
Dann wird alles gut

 

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